Mehr Engagement für Klima- und Umweltschutz

Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA

Das Thema Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA und Engagement im Klimaschutz ist für uns selbstverständlich. Dazu gehört auch, dass wir um unseren CO2-Fußabdruck wissen und nachhaltig reduzieren:
Seit Mai 2021 sind wir an unserem Standort klimaneutral.
Als Pionier in Sachen Mehrweg haben wir bereits 1998 als erster Brunnen im Südwesten PET-Mehrweg eingeführt und setzen heute als einziger Brunnen in Baden-Württemberg sowohl bei Glas als auch PET ausschließlich auf Mehrweg. Dieses Engagement ist uns sehr wichtig, denn unser Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt, das auf eine intakte Umwelt angewiesen ist. 

Infografik Scopes

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Wir sind stetig dabei, unsere CO2-Emissionen weiter zu reduzieren. So setzen wir zu 100 % auf erneuerbare Energien und kaufen unsere Strommenge in ‚grün‘ aus Wasserkraft aus Deutschland. Wir betreiben umfangreiche Energiesparmaßnahmen. Zudem achten wir gewissenhaft auf Mülltrennung und betreiben Recycling in hohem Maße. Gänzlich reduzieren lassen sich CO2-Emissionen dennoch nicht. Um unsere CO2-Emissionen konkret zu erfassen, haben die Experten von ClimatePartner unseren CO2-Fußabdruck ermittelt. Auf Basis dieser Berechnungen kompensieren wir unsere bislang nicht vermeidbaren Emissionen über ein Klimaschutzprojekt in Peru. Dabei werden alle im direkten Einflussbereich unseres Unternehmens liegenden Emissionsquellen berücksichtigt.

Unsere Klimaschutzziele für die Zukunft sind bis 2023 eine Senkung unseres CO2-Fußabdrucks am Standort (siehe Scope 1 und 2) im Vergleich zu 2019 um 40%. Dies ist unser Beitrag zum internationalen Klimaziel, die globalen Erwärmung bis 2030 auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Außerdem stehen wir in stetigem Austausch mit Lieferanten und Partnern entlang der gesamten Lieferkette, um den gemeinsamen CO2-Fußabdruck (siehe Scope 3) so gering wie möglich zu halten.

Klimaschutz mit aquaRömer GmbH & Co. KG

Verschieben Sie den Regler, um einen Vergleich Ihrer CO2-Emissionen zu erhalten.

t CO2

Das entspricht ...

... einer Strecke von km mit dem PKW
... Waschgängen einer Waschmaschine bei 60°C
... der jährlichen CO2-Bindung von Buchen
... der Produktion von Paar Laufschuhen
... der Herstellung von kg Rindfleisch
... dem Schmelzen von qm sommerlicher Eisfläche in der Arktis
... Economy-Flügen von München nach Berlin
... dem jährlichen CO2-
Fußabdruck von
Bundesbürgern
Auforstungsprojekte mit Aqua Römer

CO2 kennt keine Grenzen

Um unsere nicht vermeidbaren Emissionen zu kompensieren, engagieren wir uns in einem Waldschutz-Projekt in Peru, Südamerika. Das Projekt in Madre de Dios hat uns begeistert, denn hier unterstützen wir nicht nur den Erhalt des Regenwaldes und seiner Artenvielfalt, sondern wir schaffen damit auch Bildungsangebote sowie alternative Einkommensquellen für die dort lebende Bevölkerung und unterstützen die indigenen Völker des Regenwaldes. www.climatepartner.com/1057

Da CO2 keine Grenzen kennt, ist es für das Klima schlicht egal, ob CO2 hier emittiert und in Peru kompensiert wird – entscheidend ist allein die Gesamtmenge. Eine Kompensation unserer CO2-Emissionen ist in Deutschland leider nicht möglich. Denn die hiesigen Projekte werden bereits im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gefördert. Eine Doppelförderung ist nach den für die freiwillige Klimakompensation geltenden Maßstäben ausgeschlossen. Deshalb existieren in Deutschland praktisch keine ausreichend effizienten Projekte, die für die Klimakompensation genutzt werden könnten. Als regional verankertes Unternehmen engagieren wir uns jedoch auch darüber hinaus in unserer Heimat für Umwelt- und Klimaschutz bspw. durch die Förderung von klimastabilen Wäldern in Zusammenarbeit mit der SDW. https://www.aquaroemer.de/news/aufforstung-pm 

Waldschutz für Mensch und Natur

Die Region Madre de Dios ist Teil des Vilcabamba-Amboró Korridors, einem der größten Gebiete mit der weltweit höchsten biologischen Vielfalt. Neben bedrohten Arten wie dem Mahagonibaum, Jaguar, Puma, Brüllaffen, Aras oder der Boa leben hier auch mehrere indigene, teils unkontaktierte Völker. Ihr wertvoller Lebensraum wird jedoch durch das Straßenbauprojekt Transamazônica quer durch Brasilien und Peru bedroht. Dieses begünstigt die Zuwanderung in das ökologisch sensible Gebiet und damit verbundene Entwicklungen wie Landbau und Viehzucht. Das führt zu massiven Rodungen des Waldes, wie sich am fertigen Teil der Straße in Brasilien zeigt. Zahlreiche Widerstände, z.B. von Umwelt- und indigenen Gruppen konnten die Fertigstellung der peruanischen Teilstrecke bislang verhindern.

Ein Projekt mit hohem Standard

Das von uns unterstützte Projekt erfüllt hohe, international anerkannte Standards, wie den Verified Carbon Standard Level Verified Carbon Standard (VCS) Program und den Climate, Community and Biodiversity Gold Level CCB Standards |CCBA.
Hierbei erhält auch der CO2-Ausgleich eine eindeutige ID-Nummer. Über diese Nummer ist das Klimaschutzprojekt und die Menge an CO2 sowie deren Ausgleich für jeden transparent nachvollziehbar.
Das Label “klimaneutral” von ClimatePartner bescheinigt uns dabei den Ausgleich unserer Treibhausgasemissionen.

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