Verantwortung übernehmen

aquaRömer sieht Konsumtrends bei Mineralwässern und Erfrischungsgetränken

Mainhardt, im Juli 2020. Gesundheitsbewusstsein und ökologische Verantwortung zeichnen sich als klare Trends im Konsumverhalten der Menschen ab. Die aquaRömer GmbH & Co. KG macht das an zwei Entwicklungen fest, die sich im ersten Halbjahr 2020 manifestiert haben: Zum einen greifen die Verbraucherinnen und Verbraucher immer mehr zu mineralienreichen Wässern und kalorienreduzierten Erfrischungsgetränken, zum anderen wachsen Glasgebinde im Gegensatz zu PET weiterhin deutlich.

„Die Menschen wollen zunehmend Verantwortung übernehmen“, erklärt Nadja Ohlendorf, Geschäftsführerin aquaRömer. „Für sich und ihre Gesundheit ebenso wie für die Umwelt.“ Die beiden Flagship-Marken des mittelständischen Mineralbrunnens aus dem Landkreis Schwäbisch-Hall zählen aktuellen Zahlen zufolge zu den am stärksten wachsenden Mineralwassermarken im Südwesten. Sowohl die Wässer der Aqua Römer Quelle als auch von Naturpark Quelle sind hochmineralisiert und zeichnen sich zum Beispiel durch ihren hohen Calcium-Gehalt aus. „Wir sehen an der positiven Entwicklung von Aqua Römer Quelle und Naturpark Quelle, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher unser Naturprodukt als Lieferant wichtiger Mineralstoffe und als Getränk mit einem individuellen Geschmack schätzen“, betont Ohlendorf. „Deshalb scheuen wir auch den Wettbewerb mit den unterschiedlichen Systemen zum Sprudeln von geschmacksneutralem, mineralstoffarmem Leitungswasser nicht.“

Die überaus positive Entwicklung der Leicht & Fit Limonaden aus dem Hause aquaRömer sowie der Lizenzmarke deit spiegelt den allgemeinen Konsumtrend zu kalorienreduzierten Erfrischungsgetränken wider.

Dieses weiterhin steigende Bewusstsein der Verbraucher für die eigene Ernährung geht mit einem wachsenden Interesse für die Themen Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung einher. So verzeichnet aquaRömer bereits seit längerem klare Zuwächse bei Glasgebinden; ein Trend, der sich auch im ersten Halbjahr 2020 weiter fortgesetzt hat. 

Ob Glas oder PET – mit einer Quote von über 98 Prozent gilt aquaRömer seit jeher als Mehrwegbrunnen und wird auch künftig Poolflaschen der Genossenschaft Deutscher Brunnen einsetzen, weil das Mehrwegsystem so seine vollen ökobilanziellen Vorteile ausschöpfen kann. Um den Verbraucherinnen und Verbrauchern, die zum Beispiel unterwegs aus praktischen Gründen zu Einweg greifen, ein ökologisch sinnvolles Angebot zu machen und auch hier die Kreislauffähigkeit der Materialien zu gewährleisten, hat aquaRömer die Einweggebinde auf 100 Prozent PET-Recyclat umgestellt.

„Vor dem Hintergrund dieser beiden zentralen Konsumtrends – Gesundheits-bewusstsein und ökologische Verantwortung – sehen wir als regionaler Anbieter eines hochwertigen Naturprodukts optimistisch in die Zukunft“, betont Ohlendorf. 

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